LABEL TO WATCH: self-portrait

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Han Chong

Creative Director und Gründer des Labels self-portrait Han Chong bringt es einfach auf den Punkt:

„Beauty shouldn’t only be an option for the privileged few“

Und das gefällt uns. Kleider die head turning sind, uns aber nicht finanziell ruinieren.

Der in Malaysia geborene Designer mit Studio in London studierte am Central St. Martins. Seine Kollektion ist klein aber fein. Die Kleider sind feminin und immer mit einem edgy Twist. So kombiniert er Spitze und transparente Materialien mit Leder und lasergeschnittenen T-Shirts. Überhaupt spielt Transparenz in der Sommerkollektion 2015 eine große Rolle bei Han Chong. Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass die Trägerin doch nicht so nackt ist, wie es scheint. Er arbeitet mit verschiedenen Layern und Unterkleidern, so dass ein sexy Look entsteht, der immer Klasse hat.

self-portrait spricht Frauen an, die auffallen wollen und mutig ihre weibliche Seite zeigen. Dabei aber nie ihren individuellen Style aus dem Blick verlieren.

Han Chong positioniert sich mit seinem Label erfolgreich im sogenannten Midmarket-Segment. Darunter versteht man alles zwischen COS und Isabel Marant. Und damit steht er zu seinen Wurzeln. Denn er wuchs in einer ländlichen Gegend von Malaysia auf – in einer Umgebung die so weit von Haute Couture entfernt ist wie Helene Fischer von den Sex Pistols. Deshalb ist es für Han Chong wichtig, dass seine Pieces erschwinglich sind. Die Kleider kosten zwischen 230 und 450 Euro.

Und das macht Spaß, denn letztlich gilt: Fashion is fun.

self-portrait
Kleider aus der Sommerkollektion 2015
Hey, ich bin Nicki und Gründerin von REBEL IN A NEW DRESS. Ich berichte Euch auf meinem Blog regelmäßig über die neuesten Styles, Fashion-Trends, Anti-Aging und Inspirationen für ein glückliches Leben.