100 Anti Aging Tipps

Beach Body: den Körper sommerfit machen!

den Körper sommerfit machen: Cellulite, Intimfrisur, Hornhaut

Endlich ist der Sommer da! Die Sonne strahlt schon frech vom Himmel und macht Lust auf den ersten Ausflug zum Baden. Nach unzähligen Wintermonaten ist es eine Wohltat, die nackte Haut der Sonne entgegen zu strecken und ihre warmen Strahlen zu genießen. Höchste Zeit, den Body auf den Sommer vorzubereiten und ihm ein wenig mehr Beachtung zu schenken. Mit meinen 7 Schritten kannst du deinen Körper sommerfit machen. Der Rundum-Check dreht sich um Cellulite, Intimfrisuren und um … ja … Hornhaut. Es wird also spaßig! 🙂

Den Körper sommerfit machen – meine Tipps

1. Peeling – der Kick-Starter

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt unseren Body von den Altlasten des Winters zu befreien. Mit einem Peeling gelingt dies ganz wunderbar. Abgestorbene Zellen machen die Haut stumpf, verstopfen Poren und führen zu rauen Stellen. Ein Peeling ist der erste wichtige Schritt, mit dem wir unseren Körper sommerfit machen können. Entfernen wir die feinen Verhornungen, wird unsere Haut aufnahmefähiger für Pflegeprodukte. Außerdem kurbelt es die Zellerneuerung sowie die Kollagenproduktion an, verfeinert die Poren und sorgt für ein gleichmäßigeres und gepflegteres Hautbild.

Produkt-Tipp:

Ich verwende aktuell einmal die Woche das Körperpeeling Rêve de Miel von Nuxe. Ich liebe seine balsamartige Textur und seinen wunderbaren Duft nach Honig und Vanille. So wird die morgendliche Dusche schon zu einem meiner liebsten Beauty Momente am Tag. Fein gemahlene Reiskörner, Zuckerkristalle, Pflanzenöle, Karitébutter und Honig verwöhnen die Haut und verwandeln sich bei Kontakt mit Wasser in eine zarte Milch. Den Scrub auf die feuchte Haut geben und mit kreisenden Bewegungen einmassieren. An den rauhen Stellen an den Ellenbogen und den Füßen am besten eine Extrarunde drehen. Anschließend gründlich mit Wasser abspülen. Rêve de Miel von Nuxe

2. Intimfrisur – Into the Wild

Für alle, die nicht regelmäßig in ihrem Intimbereich Hand anlegen, wird es jetzt höchste Zeit, dem Dschungel zwischen den Beinen einen Schnitt zu verpassen. Die Bandbreite der möglichen Styles ist groß und auch kreative Ansätze können für das ein oder andere Schmunzeln sorgen. Hier eine Übersicht der gängigen Modelle:

intimbereich Intimfrisuren

Steht der Style fest, ist Präzision gefragt. Der Weg zum Ziel kann unterschiedlich sein und manchmal ist die Hilfe eines Profis erforderlich. Weitere interessante Tipps zum Thema Intimhygiene gibt es hier.

3. Enthaarung – viele Wege führen zum Ziel

Die Enthaarung bestimmter Areale ist aus meiner Sicht ein extrem wichtiger Punkt, wenn es um das Thema „Den Körper sommerfit machen“ geht. Auch wenn gerade einige Bilder in den Medien kursieren, die behaarte Achseln zeigen, ist meine Meinung dazu ganz klar: xy! Hier eine Übersicht der einzelnen Methoden zur Enthaarung:

Rasieren: Der gute alte Rasierer hat den Vorteil, dass es schnell geht. Aber das Gestrüpp wächst auch wieder genauso schnell und stoppelig nach. Oftmals ist die empfindliche Haut – besonders im Intimbereich – nach der Rasur etwas irritiert und reagiert mit kleinen, juckenden Pickelchen. Um das zu vermeiden, die Haut vor dem Rasieren in der Badewanne oder Dusche aufweichen, sanften Rasierschaum verwenden und mit einer scharfen Rasierklinge vorsichtig gegen die Wuchsrichtung rasieren. Danach Babypuder oder Aloe Vera Gel auftragen.

Waxing: Diese Methode ist nur etwas für Frauen, die hart im Nehmen sind. Mittlerweile gibt es immer mehr Studios, die sich auf das Waxing spezialisiert haben. Für ein optimales Ergebnis müssen die Haare 5 bis 10 mm lang sein. Abschnittsweise wird warmes, flüssiges Wachs aufgetragen und gegen die Wuchsrichtung ruckartig abgezogen. Definitiv nichts für Empfindliche – dafür ist die Methode aber sehr effektiv. Nach der Tortur wird die babyglatte Haut mit Aloe Vera Gel behandelt. Der Vorteil: Die Haare wachsen nach ca. 2 Wochen sehr fein und auch nicht alle auf einmal nach. Bei regelmäßigem Wachsen werden die Haare kontinuierlich weniger.

Sugaring: Diese Methode der Haarentfernung kommt aus dem Orient und ist dem Waxing sehr ähnlich. Eine Zuckerpaste wird lauwarm in Wuchsrichtung aufgetragen und in Wuchsrichtung abgezogen. Das ist sanfter zur Haut und tut etwas weniger weh als Waxing, da die Zuckerpaste nur am Haar klebt und nicht an der Haut. Auch hier werden die Haare samt Wurzel ausgezogen.

Lasern: Wer sich der Haare dauerhaft entledigen möchte, muss Geduld und Geld aufbringen. Die Laserbehandlung empfiehlt sich besonders für bestimmte Bereiche wie zum Beispiel die Bikinizone. Außerdem ist diese Methode nicht für jeden Haut- und Haartyp geeignet. Klarheit bringt ein Beratungsgespräch mit einem guten Dermatologen.

den Körper sommerfit machen
Sommer ist Freiheit pur. Genieße jeden einzelnen Moment!

4. Cellulite – die Spaßbremse

Gleich mal vorweg: Es gibt keine Creme gegen Cellulite! Egal, was uns die Werbung weißmachen möchte, die Antwort ist NO! Wie soll das auch funktionieren? Wie soll eine Creme so tief in unser Bindegewebe eindringen können, dass sie eine Veränderung bewirken kann? Das ist unmöglich! Die Veranlagung zu Cellulite ist bei jeder Frau vorhanden – ca. 80 % von uns haben sie. Die Ursache für Cellulite in einem Satz: Fettzellen verschieben sich durch das Bindegewebe nach oben und bilden unschöne Dellen an Beinen, Po und Bauch. Hormone, genetische Veranlagung sowie die Gesundheit und Struktur der Haut spielen eine Rolle bei der Entstehung und der Ausprägung.

Mit ausgewogener Ernährung und Sport kriegt man die Cellulite zwar nicht weg, kann sie aber etwas abmildern. Ungesunde Fette, industriell verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol lassen die Fettzellen wachsen und schwächen das Bindegewebe. Auch Rauchen – mal abgesehen von den anderen Nebenwirkungen aufs Leben – ist besonders schädlich. Denn Nikotin verengt die Blutgefäße, drosselt die Durchblutung und verlangsamt dadurch den Stoffwechsel. So wird das Bindegewebe unmittelbar geschwächt.

„Wo Muskeln sind, ist keine Cellulite“ … das entspricht leider nicht ganz der Wahrheit. Aber trotzdem hilft Sport dabei, die Ausprägung von Orangenhaut zu reduzieren. Am besten wirkt eine Kombination von Ausdauersportarten wie Walking, Radfahren oder Schwimmen und einem kräftigenden Muskeltraining. Auch Yoga und Faszientraining wirken sich positiv auf das Bindegewebe aus.

Da der Kampf gegen Cellulite fast aussichtslos ist, widme ich mich besonders dem Thema ‚Straffe Haut‘.

5. Straffe Haut – ein dauerhaftes Projekt

Mit zunehmendem Alter wird straffe Haut immer wichtiger. Bereits vor einigen Jahren habe ich mich ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt und meine persönliche Formel entwickelt. Mit einer Kombination aus der richtigen Ernährung, regelmäßigem Sport und eine Anregung der Durchblutung kann man gute Resultate erzielen. Gemeinsam mit meiner Mutter, die für ihr Alter eine Bombenfigur hat, habe ich 10 Tipps für eine straffere Haut entwickelt. Alle Infos gibt es in diesem Artikel:

6. Body Workout – Pump it up, Baby!

Je näher der Sommer kommt, umso näher kommt auch der erste Bikini-Moment im Jahr. Steht man dann in den verdammt knappen Teilen vor dem Spiegel, weiß man, dass man wieder zu wenig Sport gemacht hat. Zum Glück wird mein Bikini Body im gleichen Maße wie meine Sehkraft schlechter. 🙂 Spätestens nach dem Blick in den Spiegel formt sich bei vielen die panische Frage: Wie kann ich meinen Körper sommerfit machen? Hier die Antwort:

Mit zunehmendem Alter passieren zwei Dinge: 1. unsere Haut verliert an Elastizität und 2. verringert sich unsere Muskelmasse mit über 40 in jedem Jahrzehnt um durchschnittlich 2,5 Kilo. Das ist eine Menge! Ein funktionales Intervalltraining mit wenig Wiederholungen ist die ideale Lösung. Dadurch wachsen die Muskeln. Und das ist gut so! Denn Muskeln verbrennen zum einen mehr Kalorien als Fett, zum anderen straffen schöne runde Muckis unsere Haut.

Also liebe Frauen, habt keine Angst vor Muskeln! Weitere Vorteile dieser Traingsmethode sind, dass wir unsere Gelenke stärken, beweglicher werden, unsere Balance trainieren und wir durch das Intervalltraining einen Nachbrenneffekt in Sachen Fettpölsterchen haben. Zusammen mit dem Fitness Coach Michele Bonomo habe ich deshalb einen Trainingsplan mit den 7 besten Übungen für Frauen 40+ zusammengestellt. In dem 25-minütigen Workout stehen Kraft, Flexibilität, Koordination und Stabilität im Fokus. Hier findet ihr die besten Übungen, die euren Körper sommerfit machen, im Einzelnen:

7. Hornhaut – und Tschüss!

Letzte Woche – während einer ausgiebigen Runde Vorwärtsbeugen im Yoga – hatte ich ein bisschen Zeit. Während ich recht unbequem über meinen Beinen hing, begutachtete ich meine Füße. Und ganz ehrlich: Aus der Nähe betrachtet, gibt es mehr zu tun, als ich dachte. Jetzt aber schnell, denn die Sandelen und Heels für den Sommer stehen schon bereit. Je älter wir werden, umso unliebsamer wird das Thema Hornhaut. Unsere Haut verliert an Feuchtigkeit und das macht sich auch in dieser Region bemerkbar. Aber es gibt für alles einen Lösung.

Hornhaut bildet sich, wenn die Haut für längere Zeit Druck und Reibung ausgesetzt ist. Die Ursache für Hornhaut an den Füßen sind vor allem unbequeme Schuhe. Mhm … das verstehe ich gar nicht! 🙂 Trockene Haut begünstigt die Entstehung der unschönen Schwielen. Mit einem Bimsstein, Hornhaut Schwamm oder einer Feile kann man sie einfach ausradieren. Allerdings empfiehlt es sich, behutsam vorzugehen, um Verletzungen und eine zu radikale Entfernung zu vermeiden. Denn entfernen wir zu viel Hornhaut, produziert der Körper zum Schutz neue auf Hochtouren.

So wirst du Hornhaut los.
Gepflegte Füße sind nicht nur im Sommer schön

Helfen die üblichen Werkzeuge nicht, kann ein Fußbad mit Apfelessig der Hornhaut an den Kragen gehen. Dazu einfach 100 ml Apfelessig in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser aufgießen und die Füße für 10 bis 15 Minuten einweichen. Jetzt kappt’s auch mit dem Bimsstein: vorsichtig die Hornhaut mit ihm entfernen.

Aber: Vorsorge schützt am Besten vor unliebsamer Hornhaut. Dazu einfach abends den Füßen eine Extraportion Pflege spendieren. Eine normale Body Lotion ist dafür vollkommen ausreichend. Ich creme meine Füße immer im Bett vor dem Schlafen gehen ein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Rebel auf Youtube